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Artikelarchiv

.: Baden "joggt" über die Ziellinie

Michail Nekrassow, Clemens Werner, Ulrich Schulze und Gerhard Biebinger haben dem Badischen Schachverband nach drei zwei Plätzen hintereinander endlich eine Deutsche Meisterschaft der Senioren beschert. Dieser Erfolg gelang so überzeugend, daß bereits vor der letzten Runde der Sieg feststand. So konnten sich die Badener heute mit Nordrhein-Westfalen auf eine schnelle Punkteteilung einigen. Brett vier sträubte sich zwar noch etwas, dem Beispiel der Kollegen zu folgen, doch auch hier kam bald die Einsicht die Partie zu beenden. Danach standen die Badener für ein Foto mit dem Pokal zur Verfügung. Richtig überreicht bekommen sie ihn allerdings erst bei der Siegerehrung gegen 15 Uhr.

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16.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Baden vorzeitig Titelträger

Für Clemens Werner (Foto) ist das Evangelische Johannesstift in Berlin-Spandau ein gutes Pflaster. 2010 gewann er hier die Deutsche Einzelmeisterschaft der Senioren, 2012 fügte er jetzt mit der badischen Mannschaft einen weiteren Titel hinzu. Mit 2½:1½ wurde der direkte Verfolger Niedersachsen besiegt und da das drittplazierte Brandenburg ebenfalls unterlag, ist Baden nicht mehr einzuholen.

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15.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Bunter Abend

Siebzig Spieler, Funktionäre und Gäste erlebten gestern einen kurzweiligen Abend im Hotel "Christophorus" des Evangelischen Johannesstiftes. Wie bereits bei der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft vor zwei Jahren hatte Turnierleiter Werner Wiesner und seine Helferin Ute Bornkampf für ein kleines Showprogramm gesorgt. War es 2010 eine Helga-Hahnemann-Parodistin, konnten sich die Zuschauer diesmal an einer Feuershow einer jungen Dame begeistern.

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15.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Baden stoppt den Höhenflug von Sachsen

Auch wenn Gerhard Biebinger (links) etwas grimmig schaut, können sich die Badener freuen: Mit 10:0 Punkten stehen sie an der Spitze der Mannschaftsmeisterschaft der Senioren. Heute stoppten Michail Nekrassow (2.v.r.), Clemens Werner (2.v.l.), Ulrich Schulze (rechts) und eben Biebinger den Siegeszug von Sachsen. Angesichts einer DWZ-Differenz von über 140 Punkten ist der 3:1-Sieg aber keine Überraschung.

Im Elbe-Freistaat wird man sich jetzt vielleicht noch grämen, daß gestern gegen die deutlich schwächere zweite Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen ein "Ruhetag" eingelegt wurde.

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14.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: ISR Egmont Pönisch zu Besuch

Rahmenprogramm heute schon besser besucht

Groß war die Wiedersehensfreude beim Hauptschiedsrichter Martin Sebastian (links) als der Coswiger Internationale Schiedsrichter (ISR) Egmont Pönisch (rechts) der Meisterschaft einen Besuch abstattete. Nach dem Begrüßungsritual gingen die Beiden schnell zur Tagesordnung über und diskutierten über die Turniere der nächsten Zeit und insbesondere die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft.

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13.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Die zweite Chance

Man trifft sich immer zweimal im Leben. Und das geht manchmal schneller als man denkt. Bei Gerd Schowalter (am Brett sitzend) und Hermann Brameyer (stehend) dauerte es nur 24 Stunden, bis sie sich wiedersahen. Der Berliner Brameyer wurde heute in die erste Mannschaft beordert, weil Fritz Baumbach nicht verfügbar war. Und da Rheinland-Pfalz gestern gegen Berlin 3 (mit Brameyer an Brett 4) 2½:1½ gewann, bekamen sie heute Berlin 1 (wieder mit Brameyer an Brett 4!) zugelost.
Gerechterweise wurden aber die Farben vertauscht. Und nach dem Remis gestern ging die zweite Partie ganz klar zugunsten des Berliners aus.

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13.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Sieben auf einen Streich

In das Projekt mit den Mannschaftsfotos kam heute etwas Bewegung. Gleich sechs Landesverbände haben sich nun zu der bisher einzigen "fotogenen" Truppe aus Berlin gesellt. Ein wenig kam mir auch der schnelle Friedensschluß an zwei Tischen zugute. Die Live-Übertragung war noch gar nicht richtig in Gang gekommen, da reichten sich die Mannschaften an Tisch 1 schon zum zweiten Mal die Hände. Nur an Brett 3 zögerte Joachim Knaak noch etwas, dann willigte auch er ein. Nach einer anschließenden Kurzanalyse waren Sachsen und Nordrhein-Westfalen 2 (Foto rechts) im Kasten.

Zu einem erwartungsgemaäß schnellem Ende kam es auch an Tisch 10. Hier saßen sich die beiden Mannschaften des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt gegenüber.

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13.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Sachsens junge Truppe auf dem Weg nach oben

Die im Seniorenbereich noch sehr jugendliche Truppe des Schachverbandes Sachsen hat nach dem gestrigen Husarenstück gegen Nordrhein-Westfalen heute auch die zweite Mannschaft des Gastgebers in die Schranken verwiesen. Hans Bodach (64, Foto, links), Günter Weidlich (64), Joachim Knaak (62, dessen jüngerer Bruder ist der Großmeister Rainer Knaak) und Erwin Böhm (63) hatten heute nach Aussage des Berliner Seniorenreferenten und Turnierleiters Werner Wiesner allerdings etwas Glück: Die Berliner Boris Gruzman und Wolfgang Rohde stellten ihre guten Stellungen weg. Statt 3:1 für Berlin hieß es 2½:1½ für Sachsen.

Morgen wird der Freistaat dafür mit einem Wettkampf an Tisch 1 und der Live-Übertragung beglückt. Der Gegner heißt Nordrhein-Westfalen - aber nicht Mannschaft eins, sondern zwei! NRW zwei setzte sich gegen Schleswig-Holstein durch und hat wie Baden und Sachsen 6:0 Mannschaftspunkte.

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12.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Video vom zweiten Tag

Mein Plan täglich mindestens ein Video zu veröffentlichen, lief gestern ein wenig aus dem Ruder. Der Windows Movie Maker wollte einfach nicht mein vertontes Video erstellen und bei YouTube veröffentlichen. Selbst Versuche via Dropbox meinen PC daheim mit dieser Aufgabe zu betrauen, schlugen fehl: angeblich wäre meine Grafikkarte nicht kompatibel.

Heute, frisch ausgeschlafen und nach ein wenig Googlen, habe ich schließlich die verwendeten MP3-Dateien nach WAV umgewandelt. Damit kam dann auch der Movie Maker zurecht und das neueste Video ist jetzt online.

In den nächsten Stunden veröffentliche ich die Fotos von der heutigen Runde und ein weiteres Video.

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12.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Brandenburg ging 1:0 in Führung

Der Berliner FIDE-Meister Werner Reichenbach stattete heute der Meisterschaft einen Besuch ab und war begeistert, wie gut sich die Brandenburger gegen den großen Favoriten Hessen verkauften: "Brandenburg gewinnt heute" meinte er nachdem Hans-Joachim Grottke seine Schwarzpartie gegen Jürgen Haakert siegreich beendete. Doch ganz so optimistisch entwickelten sich die noch laufenden Partien dann doch nicht. Lediglich FM Günter Walter nahm dem deutschen Senioren-Nationalspieler Klaus Klundt noch einen halben Punkt ab. Mit 1½:2½ ging der Kampf knapp verloren.

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11.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Videos & Software-Ärger

Die Partien der heutigen Runde waren sehr schnell eingegeben, selbst mit den Härtefällen (unleserlich, fehlende und falsche Züge) hatten wir nur wenig Probleme. Schwieriger war danach das Zusammenfassen der auf drei Rechnern verteilten PGN-Dateien. Im aktuellen ChessBase war keine Funktion zu finden, die mehrere Datenbanken zu einer zusammenfassen kann. Früher gab es mal sowas: Das hieß Drag & Drop - Ziehen und Fallenlassen...
Nach zahlreichen Versuchen und einigen von ChessBase zerschossenen PGN-Dateien habe ich die PGN einfach im Texteditor zusammengefügt. Anschließend hat auch die Weiterverarbeitung mit dem Hamburger Softwareprodukt geklappt. Für morgen sind wir also vorgewarnt.

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10.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Berlin patzt gegen Schleswig-Holstein

Das hatte sich die Hauptstadt bestimmt anders vorgestellt. Bis auf den superstarken Sergej Salow hatten die Berliner von Schleswig-Holstein nichts zu befürchten. Und Salow ließ seinen Gegner, Fernschach-Exweltmeister Fritz Baumbach (Foto), dann auch noch länger warten. Er traf dann aber doch noch kurz vor Ultimo ein. Die Partie endete - wie wohl nicht anders zu erwarten - friedlich.

Das Spitzenbrett der Küstenländler war neutralisiert, nun sollten noch drei Punkte gegen deutlich schwächere Konkurrenz für Berlin eingefahren werden. Es wurden aber nur 1½ Punkte, weil Reinhard Postler an Brett 2 nur Remis machte und Peter Rahls an drei sogar verlor.

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10.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Ergebnisse

.: Paarungen der 1. Runde

Die Paarungen der ersten Runde wurden ausgelost.

In wenigen Minuten, um 14.30 Uhr, wird die Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft 2012 offiziell eröffnet. Eine halbe Stunde später werden die Uhren in Gang gesetzt.

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10.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Ergebnisse

.: Besprechung der Mannschaftsleiter

Um kurz nach 13 Uhr wurden heute die Mannschaftsleiter der teilnehmenden Landesverbände vom Hauptschiedsrichter Martin Sebastian und Turnierleiter Werner Wiesner mit den wichtigsten Regelungen der Meisterschaft vertraut gemacht. Verbände die mit zwei oder mehr Mannschaften am Start sind, dürfen die Spieler unterer Mannschaften auch in höheren Mannschaften einsetzen. Nach zwei Einsätzen in einer höheren Mannschaft haben sich die "Aufrücker" allerdings festgespielt.

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10.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Sonntags im Johannesstift

Um kurz nach 13 Uhr begannen im Festsaal des Johannesstiftes in Berlin-Spandau die Aufbauarbeiten für die Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft. Das Organisationsteam um den Berliner Seniorenreferenten und Turnierleiter Werner Wiesner richtet einen Tag vor Beginn des Turniers die Räumlichkeiten her und baut die Schachbretter und Technik auf.

Nachfolgend einige erste fotografische Eindrücke vom Johannesstift und dem Spielsaal.

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09.09.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: Grußwort des Spandauer Bürgermeisters

Liebe Teilnehmer, liebe Gäste und liebe Organisatoren,

ich begrüße Sie ganz herzlich zu der 21. Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände und freue mich natürlich ganz besonders darüber, dass diese in Spandau stattfindet.

Schach gehört mittlerweise europaweit zu den populärsten Brettspielen und kennt keine Altersbegrenzung. Dass die Senioren-Mannschaftsmeisterschaft bereits zum 21. Mal stattfindet zeigt das Interesse und die Beliebtheit für diesen Denksport und spricht für eine erfolgreiche Organisation dieser Veranstaltung.

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29.08.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Vorberichte

.: Grußwort des BSV-Präsidenten

Liebe Schachfreunde,

seien Sie herzlich willkommen im Berliner Spätsommer zur Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft in der schönen, ruhigen Umgebung des Spandauer Johannesstifts.

Wenn in Berlin die für Schachspieler so reichhaltige Sommerzeit nach den zwei großen Open des SC Kreuzberg und des SC Friesen Lichtenberg zwei echte Höhepunkte durchlebt hat, krönen die Senioren ihr Schachjahr durch die bedeutungsvolle Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände. Bei den Jugendlichen und den Frauen schon lange nicht mehr auf dem Niveau vergangener Zeiten, sind die Länderwettkämpfe der Senioren nicht mehr aus den Kalendern wegzudenken.

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28.08.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten

.: 30 Mannschaften aus 16 Verbänden

Am 10. September wird der Berliner Schachverband 30 Mannschaften zur 21. Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Berlin-Spandau begrüßen können. Bis auf Thüringen und das Saarland haben alle Landesverbände des Deutschen Schachbundes gemeldet. Dazu kommt dann noch eine Auswahl des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbundes (DBSB).

Berlin startet als einziger Verband mit drei Mannschaften und die 1. Mannschaft kann sich mit einem TWZ-Durchschnitt von 2172 sogar Hoffnungen auf eine Plazierung ganz weit oben machen. Haushoher Favorit sind aber die Hessen, die mit IM Anatoli Donchenko, IM Klaus Klundt, FM Jürgen Haakert und FM Ryhor Isserman die 2300er Schallmauer erreichen.

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16.08.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Vorberichte

.: Die Turnierseite geht online

Domain dsenmm2012.de am 27. April 2012 freigeschaltet

Pünktlich zu dem in der Ausschreibung genannten Termin 1. Mai 2012 geht die Turnierseite für die 21. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände online. Veranstalter ist zum zweiten Mal nach 2008 der Berliner Schachverband. Im Gegensatz zum Turnier vor vier Jahren, als Franz Jittenmaier auf Chess International berichtete, wollen wir nun selbst ausführlich im Internet die Meisterschaft begleiten. Verantwortlich dafür zeichnet der 47-jährige BSV- und DSB-Webmaster Frank Hoppe, der bereits 2010 den Internetauftritt der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft betreute.

01.05.2012 | Frank Hoppe | 0 Kommentare | Veröffentlicht in Nachrichten
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